Friday, 6. january 2012 5 06 /01 /Jan. /2012 15:02

Ich weiss nicht ob und wo diese mail ankommt aber ich versuche es jetzt einfach mal, da mich der traum aus voriger nacht nicht mehr loslässt.


mein linker großer zeh ist ungefähr in der mitte abgefallen, bzw. abgerissen worden. die spitze des zehs hab ich mit einem pflaster wieder dran geklebt, es fehlte allerdings der mittelteil (sorry, nicht so appetitlich...) ich hatte keien schmerzen, hab sogar noch rumgealbert, dass ich ja jetzt keinen großen zeh mehr hab und ob sich das jetzt auf das gleichgewicht auswirkt.. nach einer weile habe ich dann den rest des zehs aus dem pflaster gezogen, er hat sich abgestorben abgefühlt, ich hab nichts mehr gespürt. ja und dann hatte ich nur noch eine leere pflasterhülle an meinem fuß.


da ich mich grad in einer schwierigen, turbulenten Lebensphase befinde, würde ich diesen traum gerne verstehen können, denn irgendwas sagt mir, dass ich ihn ernst nehmen sollte.


falls du mir dabei irgendwie helfen kannst, danke---

 

 

   

   

 

Beim Lesen deines Traums hatte ich im ersten Moment das sichere Gefühl, dass er sexuelle Bedeutung hat. Vielleicht betrifft das „Problem“ ja in irgendeiner Weise diese Komponente.

 

Zehen im Traum stehen für das Gleichgewicht auf dem Lebensweg, den du gehst. Da du selber von einer tubulenten Phase sprichst, würde ich sagen, dass du vermutlich immer wieder ins Straucheln gerätst, also aus dem Gleichgewicht kommst.

 

Das Pflaster zeigt eine Kränkung (krank = kleb Pflaster drauf) an. Möglicherweise hast du sie gar nicht als solche wahrgenommen (du alberst im Traum herum, tust so, als wäre es nicht ernst), deshalb zeigt dir der Traum, dass da etwas nicht stimmt. Diese Kränkung scheint dich etwas aus der Balance gebracht zu haben. Wenn du in dich gehst, dann kommst du möglicherweise drauf, welche präzise Begebenheit es gewesen war, die du überspielt hast und deshalb nur schwer erinnerst? Kann es sein, dass diese Kränkung vom Partner geschehen ist, vielleicht im sexuellen Bereich?

 

Der abgestorbene Teil des Zehs im Pflaster steht klar für einen Teil deines Gefühls, das aufgrund der Verletzung „abgestorben“ ist.

 

Pflaster zeigt nicht nur Kränkung sondern auch die Bereitschaft zur Versöhnung.

 

Am leichtesten gelingt die Versöhnung, wenn man selber klar sieht, was da geschehen ist. Damit ehrt man den verletzten Aspekt von sich selbst und kann die Energie der Verletzung ganz leicht loslassen. Bleibt die Sache unbesehen, also weiterhin im Dunkeln, fängt sie irgendwann an zu gähren und kommt dann oft plötzlich und unvorhersehbar an anderer Stelle wieder hoch. Man verletzt dann den anderen oder auch gänzlich andere Personen, die nicht mal etwas mit der ursprünglichen Verletzung zu tun haben. Von daher kommt die Information per Traum mit der Bitte um Aufklärung und Würdigung deiner selbst. Der verwundete Aspekt möchte einfach nur als verletzt wahrgenommen werden, nicht bedauert, nicht in die Arme genommen, sondern nur wahrgenommen. Heilung ist so einfach!

 

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Friday, 28. october 2011 5 28 /10 /Okt. /2011 14:21

 

Ich bin in einer Disko mit zwei fremden Männern, die um mich werben und sich permanent streiten. Meine Freundin ist dabei, aber verschwindet irgendwann in einer Papiertüte. Ich kriege eine SMS, dass sie schlafen möchte. Ich sage ihr, es ist unser letzter Abend hier und lasse mich mit diesen zwei Typen nicht alleine, aber sie kommt nicht zurück. Irgendwann spricht mich ein dritter Mann an und sieht mich intensiv an. Er stellt sich als ein bekannter Sportler aus Österreich vor, den ich überhaupt nicht kenne. Ich drehe mich um und gehe wieder. Irgendwann ist einer der Typen verschwunden, mit dem anderen bin ich zuhause, und meine Mutter ist überhaupt nicht glücklich über diese Bindung, weil es der Sohn ihre Freundin ist.


Szene wechselt, und wir sind in einem Bus. Alle sind am Schlafen oder bewusstlos, meine Freundin liegt auch schlafend dort, und als sie aufwacht, sage ich ihr, sie soll bitte so tun, als ob sie von einem Vampir gebissen wurde. Dann wache ich auf.

 

 

   

 

 

Eine Diskothek ist ein Ort, an dem man abschalten und Spaß, Unterhaltung haben möchte. In dieser Umgebung stellen sich zwei Fremde ein, die sich streiten. Das deutet auf einen inneren Konflikt in dir hin, zwei Parteien oder Aspekte in dir, die beide um dich werben, dich also auf ihrer Seite haben wollen, aber beide unterschiedliche Ansichten oder Bedürfnisse haben, die nicht zueinander passen.

 

Ein anderer Aspekt (deine Freundin) verschwindet und will schlafen. Das zeigt, dass du es leid bist, diesen inneren Konflikt mit dir herumzutragen, ohne je auf eine Lösung zu kommen. Eigentlich möchtest du frei sein, dich amüsieren, aber solange dieser Konflikt in dir schwelt, belastet dich das.

 

Es ist dein letzter Abend hier, das bedeutet, dass du weißt, dass du nicht darum herumkommst, dich diesem Problem zu widmen. Ein Teil von dir (die Freundin) möchte nichts damit zu tun haben, sie flüchtet in den Schlaf (= nichts mitkriegen), doch du wirst das schwelende Problem lösen müssen, das sagt dir dieser Traum ganz deutlich.

 

Eine leere Papiertüte im Traum bedeutet, dass du eine wichtige Mitteilung bekommen und wieder vergessen hast. Wenn dieser Aspekt von dir in dieser Tüte verschwindet, um zu schlafen, ist es ganz deutlich, dass du dich davor fürchtest, dieses Problem aufzudröseln, am liebsten würdest du davor weglaufen.

 

Jetzt taucht ein dritter Mann auf. Ein Mann im Traum versinnbildlicht als Ursymbol meist Bewusstsein, Verstand, Geist, Tatkraft und Willen, oft gepaart mit Härte und Aggressivität. Nach C. J. Jung, dem bekannten Psychoanalytiker, bedeutet ein unbekannter Mann die unbewusste Schattenseite des Träumers, die ihn im Wachleben zu einer Auseinandersetzung mit sich selbst und seinen eigenen Mängeln bringen möchte.

 

Dieser Mann, ein Sportler (symbolisiert die Fragestellung: Welches Spiel spiele ich), sieht dich ja auch ganz intensiv und wohl auch eindringlich an. Die Frage steht im Raum: Welches Spielchen treibst du mit dir selber? Denn der Mann ist ebenfalls ein Aspekt von dir. Jeder Mensch ist energetisch betrachtet sowohl weiblich als auch männlich, jeder hat männliche und weibliche Qualitäten in sich. Dieser Teil also, der Verstand, Tatkraft und Willen repräsentiert, stellt dir die (unausgesprochene) Frage, was für ein Spielchen du treibst, indem du dich schlafend stellst, wenn es doch gilt, einen wichtigen Zweispalt in dir zu lösen!

 

Mutter, Sohn und Freundin sind ebenfalls innere Anteile von dir. Die beschützende Mutter ist nicht glücklich darüber, dass du mit diesem Mann (der Sohn der Freundin) zuhause bist. Im Traum kann der Sohn oft für die unerreichten Ziele und Wünsche des Träumenden stehen. In diesem Bild kann sich aber auch die Angst vor Alter und Tod widerspiegeln, ebenso Minderwertigkeitsgefühle. Dein mütterlicher Aspekt fürchtet also (innere) Auseinandersetzungen, auch mit der Freundin, also dem harmonisch integrierten Teil deiner Selbst, wenn du dich mit deinen unerreichten Zielen, Wünschen und Ängsten auseinandersetzt. Da du dich mit diesem Mann und dem, wofür er steht, bereits so weit eingelassen hast, dass er bei dir Zuhause ist, also ganz nah mit dir zusammen, steht zu erwarten, dass du doch den Mut finden wirst, deinem inneren Problem auf die Spur zu kommen. 

 

Ein Bus ist ein Symbol für Veränderung, Ortswechsel und Aufbruch, aber er steht auch für das Massenbewusstsein, in dessen energetischem Feld wir alle fast vollständig eingebunden sind. Wir fühlen uns nur wohl und „richtig“, wenn wir tun, was alle tun und glauben, was alle glauben. Jeder Alleingang beschert uns Ängste und lässt uns zweifeln. Aber das, was alle wirklich ganz ausgiebig tun, ist schlafen in dem Sinn, dass wir nach außen sehen und das, was wir da sehen, für die einzige Realität halten. Dabei ist diese Realität nur eine von unendlich vielen. Aber genau davor verschließen sich die Menschen. Diese Ansicht ist nicht populär, also passen sie sich besser an das, was alle tun und denken, an. Die schlafende Gesellschaft im Bus zeigt genau das: alle schlafen, alle sind angepaßt. Ein erwachter Mensch denkt für sich allein und hat sich gelöst vom Massenbewusstsein. Er kommt zu ganz anderen Ansichten als die Masse.

 

Deine Freundin im Bus, das bist wiederum du. Du bist erwacht! Bravo!!! Aber der ängstliche Teil in dir verlangt, dass der erwachte Teil so tun soll, als ob… er vom Vampir gebissen wurde.

 

Ein Vampir steht für energieabziehende Angst. Die damit verbundene Fragestellung lautet: Wo in meinem Leben versage ich mir den Zugang zu meinen eigenen Kräften?

 

Der erwachte Teil in dir soll also nach außen hin so tun, als ob er nur über verminderte Kräfte verfügt, damit die anderen nicht mitkriegen sollen, dass du im erwachten Zustand stark bist, so stark, dass die anderen schlafenden Menschen Angst davor bekommen könnten, weil sie sich diese Stärke nicht erklären können. 

 

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Thursday, 27. october 2011 4 27 /10 /Okt. /2011 13:38

Ich befinde mich in einem Klassenzimmer. Die Lehrerin unterrichtet etwas, dann deutet sie plötzlich auf mich, geht auf eine weiße Wand zu und zeigt darauf. In dem Augenblick kriegt die Wand ein Gesicht, und als ich davor stehe, verwandelt sich dieses Gesicht in das eines Mannes mit blonden Haaren und Schnauz (noch nie gesehen). Das Seltsame ist, er trägt einen grünen Zwergenanzug und Hut. Er erzählt mir etwas, woran ich mich nicht mehr erinnern kann und verwandelt sich dann in eine Maus und rennt auf den Balkon, wo er von meiner Katze beinahe gefressen wird. Ich schaffe es noch, ihn aus ihrem Mund raus zu ziehen und sehe, dass sein Kiefer ausgerenkt ist und die Zähne seltsam schräg heraushängen und denke mir, vielleicht wäre es besser gewesen, wenn er von der Katze gefressen worden wäre, als ihn  hier in so einem Zustand zu lassen. Plötzlich redet die Maus mit mir, dass es ihr gut geht, und ich mir keine Sorgen machen soll, und ich sehe hinunter und frage, ob sie sicher sei und wache auf.

 

 

   

 

 

Ein Klassenzimmer kann das Leben hier auf der Erde bedeuten. Hier ist der Raum, in dem wir bestimmte Erfahrungen machen, also etwas lernen. Und die Lehrerin würde ich wieder als dein Höheres Selbst deuten, denn diese Instanz ist es, die dich hier sein lässt, um Erfahrungen zu machen, also zu lernen.

 

Eine unschuldig weiße Wand, also etwas, worauf noch nichts geschrieben steht, würde ich als deine Zukunft übersetzen, die keineswegs festgeschrieben ist. Als Potential in der Zukunft ist ein männliches Wesen vorhanden. Es könnte also sein, dass du irgendwann in dieser Realität auf einen Mann triffst oder vielleicht auch einfach nach einem Partner suchen wirst. 

 

Der Schnauzbart im Gesicht des Mannes aus dem Traum wird in alten Traumbüchern als „männliche Überlegenheit“ oder auch als das „Anlegen einer Maske“ gedeutet, hinter der der Bartträger das eigene Innere verbergen will. Es ist also möglich, dass du an jemanden geraten könntest, der nicht ganz offen zu dir sein wird. Aber da es sich um nichts weiter als eine Möglichkeit, ein Potential handelt, kannst du dich auch anders entscheiden und diesen Mann gar nicht erst an dich herankommen lassen. Es ist deine Entscheidung, du hast zu jeder Zeit die Wahl!

 

Witzig finde ich jetzt, dass du diesem Mann einen (hoffnungsvoll) grünen Anzug gegeben hast. Allerdings ist es ein Anzug für einen Zwerg. Das könnte bedeuten, dass du diesen speziellen Mann, den du möglicherweise treffen wirst, für „klein“ hältst, zwergenhaft klein, was ja auch darin zum Ausdruck kommt, dass du ihn in deinem Traum in eine Maus verwandelst. Mäuse sind Nagetiere, die sich an unseren Vorräten gütlich tun, uns also einfach nur Kraft rauben. Sie fressen immer nur wenige Körnchen, das aber so beständig, dass über die Zeit gesehen doch riesige Berge verschwinden. Eine Beziehung, eine Partnerschaft, sollte uns eigentlich Kraft geben, nicht rauben. Du fürchtest vermutlich unbewusst, dass diese mögliche Beziehung an deinen Kräften nagen könnte. Dass dieser grüngekleidete Mann auch noch einen Hut auf hat, zeigt, dass er sich größer gibt, als er in Wirklichkeit ist. Hüte sind nichts weiter als Vergrößerungen (so wie Frauen Schuhe mit hohen Absätzen tragen, um „mehr“ aus sich zu machen, also größer zu wirken). In der Psychoanalyse ist ein Hut ein Sexualsymbol, das in Beziehung zur männlichen Potenz steht.

 

Die Katze, auch wenn in deinem Leben eine reale Katze vorhanden ist, bedeutet im Traum jedoch eher das katzenhaft Ungebundene in dir (wie in jeder Frau), das zwar mit Samtpfötchen das Ziel sexueller Wünsche zu erreichen sucht, dann aber mit scharfen Krallen zupackt und nicht mehr loslässt. Diese Katze im Traum frisst die Maus beinahe auf….

 

Der Maus hängen die Zähne seltsam schräg aus dem Mund  Träume von Zähnen sind eindeutig sexuell. Zahnverlust deutet auf Energieverlust hin.

 

Ich versuche, die ganze Geschichte mal in Kurzform zusammenzufassen: Du erwartest, irgendwann in Zukunft einem Mann zu begegnen, mit dem du eine erfüllte sexuelle Beziehung haben kannst. Aber du fürchtest unbewusst, dass dieser Mann dir und deinem sexuellen Hunger nicht gewachsen sein könnte. Es „nagt“ an dir, dass du diesen Menschen vielleicht überforderst, während er in anderen Bereichen an deinen Kräften zehrt (es geht mir gut, mach dir keine Sorgen, sagt ja auch die Maus/der Mann zu dir im Traum). Vielleicht möchtest du auch nur eine rein sexuelle Beziehung ohne den Alltagskram, der nur Kraft kostet.

 

Da ein Teil in dir (im Traum als Lehrerin verkleidet) dir diesen Aspekt deiner Zukunft zeigt, ist die Botschaft vermutlich, dass du dir über diese Wünsche Klarheit verschaffen sollst. Was genau wünschst du dir? Was möchtest du haben? Wie soll eine mögliche Beziehung beschaffen sein, und was davon willst du nicht? Erst wenn wir klar wissen, was wir wollen, sind wir in der Lage, diese Ereignisse Wirklichkeit werden zu lassen. Wie genau das geht, darum brauchen wir uns nicht zu kümmern, das besorgen die so genannten unbewussten Anteile in uns. Der Teil von deiner Gesamtpersönlichkeit, der hier in diesem Menschenkörper steckt, muss nur eindeutig bestimmen, was er haben will. Ziehen verschiedene, widerstreitende Gefühle und Empfindungen an dir, verpufft die Kraft, und gar nichts wird geschehen. Also nachdenken und dann eine eindeutige Botschaft an deine Seele senden!

 

Das wäre z. B. ein Bereich, in dem du das Chaos in deinem Leben aufräumen kannst.

 

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Wednesday, 26. october 2011 3 26 /10 /Okt. /2011 14:45

 

Ich befinde mich in einem Haus, das ich noch nie gesehen habe, das mir aber bekannt vorkommt. Plötzlich überkommt mich das Gefühl, dass mein Lebenspartner mich verlassen hat (es geht hier um meinen Ex-Freund, den ich verlassen haben weil er mein Kind schlecht behandelte) und renne ein Stockwerk höher, öffne eine Türe und sehe, dass das Zimmer ausgeräumt ist, wie ich vermutet hatte. Auf dem Boden im Abfall finde ich ein Armband, das ich ihm selbst gebastelt habe (was ich nie getan habe). Wütend stampfe ich hinaus und rege mich darüber auf, dass er weg ist, ohne mir den Zweitschlüssel gegeben zu haben.


Das Haus ist voll chaotisch, sieht auch wie im Kriegszustand aus. Draußen ist es viel zu hell. Ich renne von Zimmer zu Zimmer, und jedes Zimmer ist genauso chaotisch.
In einem der Zimmer finde ich meinen behinderten Cousin, der im Bett liegt und schläft. Ich streichle über seinen Kopf und sage ihm, er soll schlafen. Ich sehe zu den Wänden, und da kleben seltsame schwarze Algen, oder die Tapete löst sich und ist verschimmelt, keine Ahnung.

 

Ich mache die Tür zu und gehe runter in die Küche. Auch dort herrscht eine Schweinerei. Ich öffne den Kühlschrank und hole die Butter heraus und will mir ein Brot damit streichen, aber das Brot löst sich auf, als ob es in Wasser gelegen wäre. Angewidert schmeiße ich das Brot weg und gehe in den unteren Stock auf ein Zimmer am Ende des Flures zu, das Wohnzimmer, dort finde ich noch mal ein Zimmer. Als ich es öffne, ist dort ein hellgrünes Bad, jedoch sind die Wände mit Klopapier bedeckt. Angewidert ziehe ich die Tür zu, setze mich ins Esszimmer an den Tisch, da kommen zwei fremde Kinder herunter gerannt, und plötzlich steht eine Freundin von mir neben mir, und ich sehe aus dem Fenster raus und erkenne ein altes Backsteingebäude, ein öffentliche Haus, ich vermute Bahnhof. Dort geht eine Frau mit langen blonden Haaren und einem rosa Trolly Koffer, und meine Freundin Julia rennt zu ihr. Ich denke in dem Augenblick, dass es sich hierbei um ihre erste große Liebe handelt. Als sie zurückkommt, erzählt sie mir: "Stell dir vor, die hat mir gesagt, ich soll reingehen, ab 21 Uhr ist Sperrstunde!" Diese Szenarien sind auch sehr hell. Sie ist total aufgedreht, und ich sehe die Frau hinter mir vorbeilaufen mit ihrem Trolly Koffer, während sie hinter einen Linienbus verschwindet. Ich schaue zu meiner Freundin und frage sie, was ist jetzt, wollte sie hierher kommen? Sie nickt mir zu, und ich denke mir, die ist gerade abgehauen und wird nicht kommen, aber sage ihr nichts.

 

 

   

 

 

 

Betrachten wir uns zuerst wieder einmal die Symbole. Ein Haus in einem Traum steht für das eigene Leben. So symbolisiert der Dachboden oder das oberste Stockwerk den Kopf bzw. den Verstand, der Keller steht für den unbewussten Bereich, für dein tiefstes Inneres also. Und die Etagen dazwischen bedeuten jeweils Bereiche, die wir auch im Körper finden, so ist z. B. eine mittlere Etage mit dem Herzzentrum gleichzusetzen etc.

 

Dieses Haus im Traum kommt dir bekannt vor, klar, es ist dein eigenes Leben, das du dir aber bisher kaum mal (wie von außen, also mit einigem Abstand) angesehen hast.

 

Die im Traumzustand agierenden Personen sind nur äußerst selten reale Personen aus deinem Leben, vielmehr handelt es sich fast immer um Teile von dir selber, Aspekte, die sicherlich Ähnlichkeit mit realen Menschen haben. Das kommt daher, weil die Energien dieser Menschen mit den Energien deiner Aspekte in Resonanz gehen und sich von daher anziehen. Im Traum aber kannst du davon ausgehen, dass dieser Lebenspartner, der dich verlassen hat, ebenfalls ein Teil von dir ist. Ich könnte mir vorstellen, dass du dich nach deiner Seele oder deinem Höheren Selbst sehnst und das Gefühl hast, dieser Teil von dir hätte dich verlassen.

 

Du rennst ein Stockwerk höher. Das könnte vielleicht die Etage sein, die mit dem Herzzentrum gleichzusetzen ist. Dann würde der leere Raum, den du dort vorfindest, bedeuten, dass etwas in deinem Herzen fehlt. Prüfe selber: Liebst du genug? Hast du Liebe in dir oder läufst du durch die Welt auf der Suche nach jemanden, der dich zuerst lieben soll? Liebe ist etwas, das zuerst in dir selber entsteht, bevor du es an andere verschenken kannst. Hast du keine Liebe in dir und vor allem: FÜR DICH SELBER, dann kannst du auch niemandem im Außen davon geben und rennst herum auf der aussichtslosen Suche nach Liebe. Nahezu allen anderen geht es ebenso, alle suchen Liebe und wissen nicht, dass sie sie bereits in sich haben. Sie müssen sie nur zulassen, damit sie im Herzen entstehen kann.

 

Im leeren Zimmer findest du auf dem Boden im Abfall ein Armband, das du diesem Lebenspartner gebastelt hast. Bleiben wir bei den Symbolen: Das leere Zimmer ist dein leeres Herz, aber dort unten auf dem Grund des Herzens ist ein Band, ein konkretes Band sogar, wenn wir davon ausgehen, dass dein Lebenspartner deine Seele ist. Du bist immer und ewig mit deiner Seele verbunden. Nichts kann euch jemals trennen. Und das bedeutet das Band! Auch wenn dein Herz vorübergehend ohne Liebe, also leer, sein mag, da ist etwas, das dich auf ewig mit allen Teilen von dir selber verbindet!

 

Und dieses Band ist nicht nur auf dem tiefsten Grund deines Herzens, es liegt auch noch im Abfall. Du hast diesem Band bisher einfach zu wenig Beachtung geschenkt. Aber da du es jetzt ja wiedergefunden hast, kannst du auf die Suche nach deinem Höheren Selbst gehen und die Liebe in dir zuerst einmal für dich selber wieder entdecken. Alles, was du für dich selber tust, alles, was deinem eigenen Wohlbefinden dient, ist etwas, das du auch deiner Seele schenkst. Und sie wird da sein und nach dir sehen, wenn du dich selber liebst, darauf kannst du dich verlassen!

 

Du bist wütend, dass dein Lebenspartner weg ist, ohne dir den Zweitschlüssel zu dem Raum dagelassen zu haben. Übersetzt bedeutet das, du bist wütend, weil du das Gefühl hast, deine Seele hätte dich verlassen und alle Liebe aus deinem Leben mitgenommen, und ohne dir die Möglichkeit zu geben (das wäre der Zweitschlüssel zu deinem Herzen), den Raum zu einem sicheren Raum zu machen.

 

Ein Schlüssel kann unter anderem auch dazu dienen, diesen Raum (dein Herzzentrum) zu einem Ort der Geborgenheit oder einfach einem „sicheren Raum“ zu machen. Doch der einzige Schlüssel, den du dazu brauchst, ist Bewusstsein, Bewusstsein darüber, dass ein sicherer Raum entsteht, weil du dich dafür entscheidest, dass er sicher sein soll.

 

Ich vermute mal, dass du eigentlich ärgerlich darüber bist, weil du dich unbewusst nach deinem Hohen Selbst sehnst und diesen Teil von dir nicht fühlen kannst.

 

Du schreibst, dass das Haus voll chaotisch aussieht, wie im Kriegszustand. In jedem Zimmer das gleiche! Das Haus steht für dein Leben, jedes Zimmer ist ein Bereich in deinem Leben. Es wird Zeit, bewusst daran zu arbeiten, dass die Dinge, die dein Leben ausmachen, auch geordnet werden. Beginne mit einem beliebigen Bereich, ordne ihn und fahre so fort, bis alles so aussieht, wie du es am liebsten hättest. Versuche nicht, alles auf einmal zu machen, das kann nicht gelingen. Der Traum sagt dir aber deutlich, dass du etwas tun musst.

 

In einem Zimmer (einem Lebensbereich von dir) findest du deinen behinderten Cousin schlafend vor. Dieser Cousin ist wiederum ein Aspekt von dir selber, einer, den du als „behindert“ einstufst. Und er schläft! Dieser Teil von dir sollte aber wach werden und aktiv an deinem Leben teilnehmen. Auch die Behinderung ist eine selbstgemachte. Finde heraus, welchen Teil in dir du selber behinderst, sei es durch Angst (Blockade) oder dadurch, dass du diesem Teil einfach nicht erlaubst, in deinem Leben aktiv zu sein. Gibt es etwas, das du an dir selber nicht leiden kannst, vielleicht eine Eigenschaft, die du zu streng als schlecht bewertest und deshalb zurückdrängst?

 

Du streichst diesem Teil über den Kopf und willst also, dass er inaktiv (schlafend) ist. Die Wände zeigen Schimmel (oder Algen, die ja auch nur entstehen, wenn etwas vergammelt). Der ganze Raum liegt brach. Das ist ein ganzer Bereich deines Lebens, den du verkommen lässt! Ein Teil von dir soll nicht aktiv sein, und der Bereich, in dem er aktiv sein könnte, verkommt. Willst du wirklich nur einen Bruchteil deines Daseins leben, willst du dich wirklich selber so reduzieren?

 

Die Küche steht für Nahrung bzw. es ist das Symbol für geistige Nahrung = Lernen, Erkenntnisse sammeln. Auch da herrscht „Schweinerei“. Brot und Butter bedeuten Nahrung, die sich vor deinen Augen auflöst, also nicht genießbar ist. Die geistige Nahrung in einer solchen Umgebung, die du als Schweinerei bezeichnest, kann auch nicht genießbar sein. Machst du aber Ordnung in mehreren Bereichen deines Lebens, dann wird sich das Brot auch nicht mehr auflösen, sondern nahrhaft sein.

 

Du gehst in den unteren Stock in das Wohnzimmer, also den Raum, in dem du dich vermutlich die meiste Zeit aufhältst. Der untere Stock ist der unbewusste Bereich!

 

Dort ist auch das Bad. Als Symbol steht es für den Bereich, in dem wir uns reinigen. Es ist hellgrün. Grün steht für Hoffnung, für Empfindungen und für die Beziehung des Träumers zur Wirklichkeit und das einfache Leben, dem er mehr Beachtung schenken sollte. Die Farbe Grün bringt Liebesglück, Freude und Wohlstand. Jedoch sind die Wände mit Klopapier bedeckt, wovon du angewidert bist. Das, was dir also Glück, Freude und Wohlstand bringen könnte, ist mit Unrat verschmutzt. Du kannst es reinigen, wenn dir klar ist, inwiefern du diesen Bereich überhaupt verschmutzt! Es handelt sich um einen Bereich, in dem du eigentlich Erholung und Regeneration erfahren können solltest, es aber nicht tust, weil immer jemand um dich herum ist, der mit seinen Worten und Gedanken (geistigen) Müll auf dich herabregnen lässt! Es ist erforderlich, dass du jeden Tag etwas Zeit mit dir selber und deinen eigenen Gedanken verbringst. Spaziergänge in der Natur reinigen dich ebenfalls, Bäder in einem See oder wenigstens der Badewanne (da mit Düften und guter, leiser Musik, die entspannt etc)

 

Du setzt dich ins Esszimmer an den Tisch, also dort, wo die Nahrung, die geistige Nahrung, serviert werden sollte. Ich deute es so, dass du diese Nahrung (lernen, erfahren) auch gern haben willst.

 

Die Kinder, die auftauchen, gehören in den Bereich der Gefühle. Sie sind dein „inneres Kind“, also das kleine Kind, das du mal gewesen bist, neugierig, verspielt, voller Freude und Lust am Sein. Dieses Kind bzw. die Kinder kommen herunter in den unbewussten Bereich, in dem du dich aufhältst. Die Freundin bist auch wieder du selber, ein anderer Teil von dir, mit dem du dich gut verstehst (wir verstehen uns leider nicht immer so gut mit allen Teilen von uns selbst).

 

Du siehst aus dem Fenster (= Aussicht, du siehst also in die Ferne, in die Zukunft) und dort erkennst du einen Bahnhof, der gewissermaßen eine Schaltstation in unserem Leben zu etwas Neuem ist. Tiefenpsychologisch gesehen ist der Bahnhof das Unbewusste selber, das uns helfen will, „den richtigen Zug“ nicht zu verpassen.

 

Die auftauchende Frau mit den langen blonden Haaren ist interessant. Es kann sich hierbei gut um dein Höheres Selbst, deine Seele, handeln. Deine Freundin (ein Teil von dir) rennt zu ihr hin, und du denkst, dass es sich dabei um ihre erste große Liebe handeln könnte. Dieser Teil ist dann ja auch ganz aufgeregt. Daraus schließe ich, dass es eine sehr berührende Begegnung gewesen war, eine eher außergewöhnliche Begegnung mit einem außergewöhnlichen Teil von dir (und somit auch von ihr)! 

 

Die Sperrstunde sagt aus, dass du dich abends und nachts mehr dir selber widmen solltest. Eine gute Idee ist es, wenn du abends vor dem Einschlafen beschließt, im Traumzustand zu deinem Höheren Selbst zu gehen und „Zeit“ mit ihm zu verbringen. Wenn du es dir vornimmst, geschieht es auch so. Wenn du keine besondere Absicht hast, dann spazierst du einfach so auf den anderen Ebenen herum, ohne Ziel.

 

Bei dem rosa Koffer handelt es sich um ein Versprechen. Er steht für ganz viel Liebe!

 

Die Freundin, also der eine Teil von dir, weiß, dass die Seele mit all ihrer Liebe kommen wird, aber du, der du im menschlichen Körper bist und einen zweifelnden Verstand hast, glaubst das nicht. Vertraue mehr den Informationen, die du im Schlaf erhältst!

von Traumdeuter - veröffentlicht in: Träume - Community: Pioniere in der Neuen Zeit
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Wednesday, 10. november 2010 3 10 /11 /Nov. /2010 12:03

Ich bin Zuhause aber alles sieht ganz anders aus (In meinen Träumen sieht mein Zuhause jedesmal anders aus, und meist gibt es Neues bzw. neue Räume zu erkunden). Ich schaue nach oben und bemerke, dass sich an der Decke etwas zusammenbraut. Erst denke ich, es ist Wasser, aber dann sehe ich, dass grauer Staub/Sand herunterrieselt. Ich nehme nur grauen Raum wahr, keine Möbel. Als ich wieder runterschaue, sehe ich, dass ich mich in einer Ecknische befinde.

 

Die Ecke ist gefüllt und hat eine seltsame Oberflächenbeschaffenheit. Bei näherem Hinsehen erinnert es mich an die 3-dimensionalen Muster der Alhambra, die dort überall an den Decken zu finden sind und mich sehr beeindruckt haben, als ich vor ein paar Jahren dort war. Ich berühre die Wand, die eine mausgraue Farbe hat, und alles scheint sich in Staub zu verflüchtigen. Der Staub rieselt vor sich hin. Ich will meinem Mann Bescheid geben von dem, was da vor sich geht. Ich drehe mich um und will den Korridor runterlaufen. Plötzlich falle ich und werde dann weich wie in einer Rutsche ein ganzes Stück 'runtergespült'. Ich denke noch: jetzt muss ich Ruhe bewahren. Ich bin im Staub wie in einer Lawine begraben und weiss nur ungefähr, wo ich hin muss (zurück zum Ausgangspunkt), um wieder rauszukommen.

 

Während des Falls habe ich mich halb um meine Achse gedreht, so dass ich bereits in Richtung Ausgangspunkt blicke. Ich mache mir Sorgen, weil mein Orientierungssinn so schlecht ist. Auch überlege ich, wie ich mich bewegen muss, um nicht zu ersticken. Diese Gedanken tauchen alle nur sehr kurz auf, und dann denke ich auch schon: Es ist kein Problem. Alles ist ok. Dann ist der Traum vorbei.

 

Mein Gefühl am Ende des Traums ist ganz neutral. Erst im Nachhinein mache ich mir ernste Sorgen, weil ich weiss, dass dieser Traum sehr wichtig für mich ist.  

 

 

   

 

 

Grund zum Sorgen gibt eigentlich kein einziger Traum, egal, wie wichtig er zu sein scheint. Wir machen Erfahrungen in dieser Welt, von daher ist unserer Seele eine Erfahrung genauso gut wie jede andere, da sie nicht wertet. Und das sollten wir dann auch nicht tun.

 

Kommen wir zu den Symbolen: Dein Zuhause ist mit deinem Leben zu übersetzen. Du erlebst ständig etwas Neues, etwas Anderes, deshalb sieht es in jedem Traum anders aus. Schlimm wäre es, wenn es ständig gleich bliebe, denn das würde bedeuten, daß sich in deinem Leben nichts mehr bewegt.

 

Die Zimmerdecke ist ähnlich dem Dach mit dem Kopfbereich zu vergleichen, vermutlich ist damit sogar dein Verstand gemeint. Aber keine Angst, wenn es zu rieseln beginnt und Altes, Graues herunterfällt, meint das nur, daß alte verstaubte Ansichten und Einstellungen zu bröckeln beginnen, um für Neues in der Neuen Zeit Platz zu machen. Deine erste Vermutung war, daß Wasser (das Wasser des Lebens) herunterkommen könnte. Bisher hast du dein Lebensschiff also deinem Verstand anvertraut gehabt, du hast ihn die Dinge in deinem Leben bewerten und entscheiden lassen. Das ist in der Neuen Energie so nicht mehr angemessen. Der Verstand ist ein Werkzeug, er hat nicht das Sagen über dein Leben, also muß er etwas zurücktreten und wieder zu dem Werkzeug werden, als das er ursprünglich geschaffen wurde. Von daher ist klar, es muß erst etwas zusammenbrechen, damit Raum für Neues entstehen kann. Der herabfallende Sand/Staub ist ein gutes Bild dafür! Verständlich auch, daß du dich während dieser Veränderung wie in eine Ecke gedrängt (du findest dich in einer Ecknische wieder) fühlen kannst.

 

Die dreidimensionalen Muster der Decken aus der Alhambra… Du siehst vor dir, was von deiner eigenen Decke heruntergekommen ist, von daher die Übertragung der Alhambra-Decken, die dich beeindruckt hatten. Wieso sie dich beeindrucken konnten, könnte darin liegen, daß du vielleicht in einer vergangenen Inkarnation dort gelebt hast oder selber ein Handwerker warst, der solche Decken hergestellt hat. Es scheint mir in diesem Traumgeschehen aber nebensächlich.

 

Du berührst die mausgraue Wand, und alles  verwandelt sich in Staub. Das bedeutet, daß nicht nur Veränderungen in deinem Verstand bevorstehen, sondern daß du auch (bildlich gesprochen) „alte Wände einreißen“ wirst. Das ist unbedingt positiv zu sehen. Willst du Erfahrungen machen (und dazu sind wir hier auf die Erde heruntergekommen), dann müssen auch alte Begrenzungen fallen (denn das sind die eigentlichen „Wände“ unseres Glaubensgefängnisses, also der Vorstellung von all dem, was wir dann zu unserem Weltbild zusammensetzen). Und wenn du mal genauer hinsiehst, dann siehst du wunderschöne, beeindruckende Muster in all dem alten Staub! Ja, es war schön, was wir Menschen bis hierher gelebt haben, doch es bricht die Neue Zeit an, überall stehen uns Veränderungen bevor. Es wird Zeit, das Alte hinter uns zu lassen. Und wer nicht mitgeht in die Neue Energie, der hat es unnötig schwer.

 

Und klar, daß du deine Lieben auch an der Erkenntnis der bevorstehenden Veränderungen teilhaben lassen willst. Du willst sie ja nicht hinter dir zurücklassen. Doch so aktiv wie bisher brauchst du nicht mehr zu sein, es geht ja fast von allein (alles ein Kennzeichen für die einströmende Neue Energie), du fällst und wirst weich wie auf einer Rutsche ein Stück vorangespült! Na, wenn das nicht bequem ist!

 

Es ist dein Verstand, der die Alarmglocken schrillen läßt. Du glaubst, du müßtest Ruhe bewahren, weil der Verstand eher Panik angesagt hat. Aber das ist vollkommen unnötig. Du kannst dir selber einfach vertrauen und das, was geschieht, auch ruhig geschehen lassen, dann geht es am leichtesten. Es ist nicht nötig, zurückzugehen, um herauszukommen. Es ist viel nötiger, hineinzukommen in die Neue Energie. Doch das ist etwas, was der Verstand noch nie erlebt hat. Und er kann nur auf das zurückgreifen, was er in diesem Leben erfahren hat. Deshalb sind Veränderungen ja so schwer, er läßt es kaum zu. Von daher ist die bewußte Entscheidung, weiter in die Veränderungen gehen zu wollen, wichtig für dich. Und es wird klar, wie sehr der Verstand uns behindern kann, wenn nicht das Bewußtsein, das wir in Wirklichkeit sind, die Verantwortung und damit auch die Entscheidungen übernimmt.

 

Du selber weißt auch im Traum, daß all die (Verstandes-) Befürchtungen nicht so wichtig sind. „Es ist alles kein Problem!“ Das kannst du dir hinter den Spiegel stecken, denn das ist nur zu wahr!

 

Und richtig, der Traum ist wichtig für dich, sehr sogar. Es wird wohl für dich Zeit, dich bewußt in die bevorstehenden Veränderungen zu begeben. Wenn du Fragen dazu hast, schreibe mir, ich gebe dir gerne einen Wegweiser …

 

 

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